Die nicht nachhaltige Nutzung von Online-Videos

Porno treibt den Klimawandel an

adminaccount888 Aktuelle Neuigkeiten

Porno treibt den Klimawandel an. Das weltweite Anschauen von Pornografie macht 0.2% aller Treibhausgasemissionen aus. Das hört sich vielleicht nicht viel an, aber das entspricht 80 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr oder so viel, wie von allen Haushalten in Frankreich ausgestoßen wird.

Im Juli führte 2019 ein Team um Maxime Efoui-Hess an Das Schichtprojekt In Paris wurde der erste große Bericht zum Energieverbrauch von Online-Videos veröffentlicht. Sie machten eine detaillierte Fallstudie über den Stromverbrauch bei der Lieferung von pornografischen Videos an Verbraucher.

Also, was haben sie gefunden?

Online-Pornovideos machen 27% der Online-Videos, 16% des gesamten Datenflusses und 5% der gesamten Treibhausgasemissionen aufgrund digitaler Technologien aus.

Pornografie ist ein wesentlicher, messbarer Beitrag zum Klimawandel. Jetzt können wir uns die Frage genauer überlegen. "Lohnt es sich, Pornos zu schauen?"

In diesem Video wird die Antwort des Shift-Projekts zusammengefasst. Dieses Video, das selbst Treibhausgase ausstößt (durchschnittlich etwas weniger als 10 Gramm CO2 pro Anzeige), ist für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Ziel ist es, die Umweltauswirkungen digitaler Technologien sichtbar zu machen, während sie täglich unsichtbar sind. Das Video beleuchtet auch die Folgen der digitalen Nutzung für den Klimawandel und die Ressourcenverknappung.

Praktischer Fall: Pornografie

Porno treibt den Klimawandel an! Na, geht das? Schauen wir uns zunächst die Gesamtansicht des Shift-Projekts an.

Die Online-Videoanzeige macht 60% des weltweiten Datenverkehrs aus. Während 2018 wurden mehr als 300 Mt CO2 generiert. Dies ist beispielsweise ein CO2-Fußabdruck, der mit den jährlichen Emissionen Spaniens vergleichbar ist.

Das Schichtprojekt
Schlussfolgerung

Das Shift-Projekt hat gezeigt, dass sich so viele Menschen pornografische Videos ansehen, dass sie tatsächlich Auswirkungen auf unseren Planeten haben und zum Klimawandel beitragen.

Neue Analyse des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaschutzmodelle sieht die Risiken der gegenwärtigen globalen Erwärmung so, dass der Meeresspiegel bis zum Jahr 2 um bis zu 2100 Meter ansteigen könnte. Dadurch könnten bis zu 187 Millionen Menschen vertrieben und viele Küstengebiete überflutet werden.

Porno treibt den Klimawandel an. Der Beitrag ist real. Es ist ein Risiko, dass niemand merkt, dass wir eingegangen sind.

Wenn Sie mehr über die Pornografie-Fallstudie von The Shift Project erfahren möchten, besuchen Sie unsere vollständige Webseite.

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